Hovener Traditionsunternehmen Julius Hoesch unterstützt

Hovener Traditionsunternehmen Julius Hoesch unterstützt die Stadt Düren im Kampf gegen Corona

Die 1865 gegründete Julius Hoesch GmbH & Co. KG in Düren-Hoven ist einer der großen Lieferanten für Chemikalien in Nordrhein-Westfalen. Auf dem über 80.000 qm großen Firmengelände werden mehr als 5.000 verschiedene Produkte in modernen Anlagen produziert, konfektioniert und bereitgestellt. Dabei ist der Einsatz umweltgerechter und hochsicherer Technologien selbstverständlich. Die Kunden werden bundesweit und im angrenzenden Ausland durch die hauseigene Spedition JuliO. GmbH bedarfsgerecht und schnell beliefert.

Als langjähriger Partner und Lieferant der Hygienemittel- und Nahrungsmittelindustrie gehört auch Julius Hoesch in der Covid-19-Krise zur kritischen, systemrelevanten Infrastruktur der Bundesrepublik Deutschland. So liefert das Hovener Traditionsunternehmen unter anderem große Mengen verschiedener Alkohole und Waschrohstoffe, die in der Produktion von Desinfektionsmitteln und Reinigungsmitteln zum Einsatz kommen.

Darüber hinaus hat Julius Hoesch im Zuge der Krise auch die bestehenden Produktions- und Abfüllkapazitäten auf die Fertigung von Desinfektionsmittel umgestellt. Um einen Beitrag zur Krisenversorgung der Bevölkerung der Stadt Düren zu leisten, hat die Firma Julius Hoesch dem Dezernat für Recht, Sicherheit und Bürgerservice der Stadt Düren und dem städtischen Krankenhaus Desinfektionsmittel als Spende zur Verfügung gestellt. Neben dem Einsatz im Krankenhaus wird das Desinfektionsmittel den Kindergärten und den Dürener Einzelhändlern zur Verfügung gestellt. Im Kampf gegen das Virus ist der Zusammenhalt unserer Gemeinschaft wichtiger denn je.

Auf dem Foto: v.l.n.r. Michael Linn (WIN. DN GmbH), Andreas Isecke (Ratsmitglied Stadt Düren), Ulrich Oehmen (Betriebsleiter Julius Hoesch), Gisela Braun (Geschäftsführerin Julius Hoesch), Stephan Andreas (Leiter Unternehmenssteuerung Julius Hoesch)

Mitglied des Rates der Stadt Düren

Andreas Isecke 

Vorsitzender des Bezirksausschusses von Mariaweiler